Bárbara García Alvarez

Eines der Ziele im Fokus des TSV Esperanza del Galgo ist,  Esperanza Animal Toledo (gemeinnütziger Verein) um die unermüdliche Kämpferin Bárbara García im spanischen Toledo,  bei ihrem Kampf um die Rettung der spanischen Windhunde und anderer Streuner zu unterstützen.

 

 

Es begann alles im Vorfeld mit einem 1-wöchigen Besuch unseres 2. Vorsitzenden Willi Hardemeyer, der sich vor Ort von den Gegebenheiten und der Situation um das Refugio Esperanza Anima, der Arbeit von Bárbara Garcia und ihren Helfern ein Bild gemacht hat. Sofort war klar, dass hier dringend Hilfe nötig war und das diese engagierte Tierschützerin es einfach verdient hat, dass ihr geholfen wird.

 

 

Bárbara Garcia Alvarez, eine sympathische junge Frau, die sich tagtäglich für das Wohl ihrer Schützlinge einsetzt und sich unermüdlich für die misshandelten und "entsorgten" Pfoten einsetzt, ist der Aufwand auch noch so groß und eigentlich nirgends ein Plätzchen frei. Wenn nichts mehr geht, nimmt sie sie mit nach Hause oder bringt sie auf eigene Kosten in einer Pension unter.

 

Sie ist wahrlich eine unglaublich engagierte Frau, die wirklich alles gibt um den verlorenen Seelen im spanischen Toledo und Umgebung ein Licht zu sein. Sind es auch hauptsächlich die spanischen Galgos und Podencos, die besonders großes Leid erfahren und ihre Hilfe brauchen, an keiner aufgespürten Fellnase - egal welcher Rasse -  geht sie vorbei.
 
Morgens um 5 Uhr geht sie ihrem Job nach, versorgt ihre Schützlinge Zuhause  und steht schon in den Startlöchern für die nächste Rettungsaktion. Dazu noch ihre kleine Familie, die ebenfalls ihre Aufmerksamkeit braucht. Es ist kaum vorstellbar, wie sie das alles schafft!!! ...und niemals reichen die finanziellen Mittel um Futter, Arztkkosten geschweige denn dringend benötigtes Personal zu bezahlen. Halt und Hilfe findet sie bei ihrem Mann und ihrem wundervollen kleinen Sohn, der so unglaublich liebevoll mit den Fellchen umgeht und ihren Helfern, die ihr hier und da bei ihren Einsätzen behilflich sind.

Eine Überschwemmungskatstrophe im Frühjahr 2016 hat ihr ursrprüngliches Refugio wortwörtlich absaufen lassen und sie musste in neuen Räumlichkeiten ganz von vorne anfangen. Das war eigentlich nicht zu schaffen und vor ein paar Monaten hat sie tief betroffen die Schließung bekannt gegeben. ABER!!! es wäre nicht Bàrbara - sie ist zurück gekehrt, hat im Kleinen wieder begonnen, ein neues Refugio gefunden - zu sehr liegen ihr diese Traumseelen am Herzen.

 

Doch Ende April 2017 wurd ihr dort der Pachtvertrag nicht verlängert, da der Bestizer das Grundstück verkaufen wollte
ABER das heißt nicht, dass Bárbaras Schützlinge obdachlos sind und sie aufhören muss. NEIN –  auch jetzt geht es  weiter!

Sie konnte einen großen Teil in einer  hellen und freundlichen Tierpension mieten, die für sie in kurzer Zeit von Zuhause erreichbar ist (ca. 15 Minuten) und  eine 24 Std. Betreuung der Hunde ist damit gewährleistet.  Es entfällt die mehr als einstündige Hin- und auch Rückfahrt  zum bisherigen Standort.

Das bedeutet deutlich weniger Stress und viel mehr Zeit für die Fellnasen. Außerdem ist die Pension auch nachts durch Wachpersonal geschützt und natürlich jegliche Strom- und Wasserversorgung vorhanden.
 

Das bedeutet naürlich auch eine zusätzliche finanzielle Belastung und es wird nach weiteren Möglichgkeiten gesucht, aber erst einmal haben die Fellnasen ein warmes Zuhause.

Also keine Sorge – es wäre nicht Bárbara, würde es nicht weitergehen…


...und genau deshalb hat sie es mehr als verdient unterstützt zu werden.